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Sofortige oder verzögerte venöse Thromboseprophylaxe nach Wirbelsäulenoperationen?

Stefan Zwingenberger · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2024 · Heft 06 · S. 561

Dokument
925502
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Stefan Zwingenberger
Ausgabe
Heft 06 / 2024
Jahrgang 162
Seiten
561
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Venöse Thromboembolien, einschl. tiefer Venenthrombosen und Lungenembolien, sind eine häufige Komplikation nach elektiven Wirbelsäulenoperationen. Das Risiko für postoperative Hämatome, die möglicherweise eine Notfalloperation erfordern, stellt eine wesentliche Herausforderung bei der Entscheidung über den Beginn der Thromboseprophylaxe dar. Während mechanische prophylaktische Maßnahmen wie Kompressionsstrümpfe weitgehend akzeptiert sind, besteht unter den Chirurginnen und Chirurgen Uneinigkeit über den optimalen Zeitpunkt für den Beginn einer medikamentösen Prophylaxe, insbesondere, da die Literatur hierzu wide…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie