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Humor in der PflegeSchnell heb die Spritze auf, bevor sie unsteril wird!

GATTRINGER, M. · ProCare, Wien · 2006 · Heft 5 · S. 22 bis 24

Dokument
92557
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
GATTRINGER, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 11
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Humor oder Lachen als sozial verbindendes Konstrukt sind die besten Hilfsmittel, um Leid zu lindern. Ernste Krankheiten beinhalten die Frage nach dem Sinn des Lebens oder dem Warum. Sprache ermöglicht das Zwischen zu überbrücken, Realität aus anderer Perspektive zu sehen. Das einfachste Schmiermittel um das Zwischen zu überbrücken ist der Humor. Denn zuerst lacht der Humorist, dann erst der Hörer, deshalb sollte im Pflegealltag lachen initiiert werden.

Schlagworte

LACHEN SPRACHE LEBEN GESUNDHEITSWESEN ES ZEIT OPTIMISMUS AMERIKA MENSCHEN EMOTIONEN KARIKATUREN PATIENTEN STIMME REFLEX MARYLAND KIND