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Vergleich verschiedener Methoden der LHR-Bestimmung und ihrer prognostischen Aussagekraft hinsichtlich Überleben und ECMO-Notwendigkeit bei der fetalen Zwerchfellhernie

S Kehl, S Eckert, R Schaffelder, T Schaible, J Siemer, M Sütterlin · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
925644
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Kehl, S Eckert, R Schaffelder, T Schaible, J Siemer, M Sütterlin
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die fetale Zwerchfellhernie (CDH) ist die häufigste Fehlbildung, die mit einer pulmonalen Hypoplasie einhergeht. Das Ausmaß dieser Hypoplasie ist entscheidend für den postpartalen Verlauf. Zur Abschätzung dieser Hypoplasie hat sich insbesondere die Bestimmung der fetalen „lung area-to-head circumference ratio“ (LHR) in der klinischen Routine etabliert. Hierbei wird in einer vorgegebenen Ebene die Lungenfläche gemessen und in Verhältnis zum Kopfumfang gesetzt. Da die Berechnung der Lungenfläche unterschiedlich erfolgen kann und in der aktuellen Literatur auch verschieden gehandhabt wird, gibt es zune…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie