CareLit Fachartikel

Bildgebung in der Epilepsiediagnostik

N.N. · Radiopraxis · 2012 · Heft 03 · S. 133-149

Dokument
925695
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 05
Seiten
133-149
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1866-1033

Zusammenfassung

Häufig treten epileptische Anfälle als Symptom einer strukturellen Hirnveränderung auf. Das Ziel der Bildgebung in der Epilepsiediagnostik ist diese zugrunde liegende Ursache darzustellen. Das Erscheinungsbild des Anfalls kann wichtige Hinweise auf die Lokalisation des Anfallsursprungs geben und so wichtige Informationen für eine optimale Sequenzplanung geben. Das am weitesten verbreitete Epilepsiesyndrom ist die Temporallappenepilepsie, deren häufigste Ursache ist die Hippocampussklerose. Die Darstellung gelingt am besten in einer Feinschichtung des Temporallappens in IR-, FLAIR- und T2-Sequenzen.

Schlagworte

Radiopraxis