Pulmonale Hypertonie
J Vogel-Claussen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Pulmonale Hypertonie ist eine Sammelbezeichnung von Krankheiten, die zu einer Erhöhung des Gefäßwiderstandes und somit zu einem Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf führen. Eine pulmonale Hypertonie liegt vor, wenn der mittlere pulmonale Druck auf mehr als 25mmHg in Ruhe ansteigt. Sie ist oft mit einer resultierenden Rechtsherzbelastung bzw. -insuffizienz verbunden, meistens mit schlechter Prognose ohne Therapie. Lernziele: In diesem Refresher Kurs soll der Teilnehmer mit der aktuellen Einteilung der pulmonalen Hypertonie in verschiedene Klassen nach Ätiologie vertraut werden (Dana Point Klassifikation). Es…