CareLit Fachartikel

Native Sequenzen – Cine & Dark-Blood

T Pabst · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
925753
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Pabst
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Eine etablierte Methode zur Darstellung der Morphologie und der Funktion des Herzens stellt die Bildgebung mit nativen Sequenzen dar. Wir verstehen unter den nativen Sequenzen die für die reine Darstellung der Morphologie verwendeten SE-Sequenzen mit unterschiedlicher Wichtung (T1, T2, T2–FS, TIRM) und einer Dark-Blood-Magnetisierungspräparation, weiterhin die GE-Cine-Sequenzen, die primär zur Darstellung der Funktion des Herzens und der Bestimmung der Herzfunktionsparameter eingesetzt werden. Diese sind darüber hinaus nicht verzichtbar zur Bildgebung von Raumforderungen und Flussphänomenen. In diesem Beitrag so…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…