Native Sequenzen – Cine & Dark-Blood
T Pabst · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine etablierte Methode zur Darstellung der Morphologie und der Funktion des Herzens stellt die Bildgebung mit nativen Sequenzen dar. Wir verstehen unter den nativen Sequenzen die für die reine Darstellung der Morphologie verwendeten SE-Sequenzen mit unterschiedlicher Wichtung (T1, T2, T2–FS, TIRM) und einer Dark-Blood-Magnetisierungspräparation, weiterhin die GE-Cine-Sequenzen, die primär zur Darstellung der Funktion des Herzens und der Bestimmung der Herzfunktionsparameter eingesetzt werden. Diese sind darüber hinaus nicht verzichtbar zur Bildgebung von Raumforderungen und Flussphänomenen. In diesem Beitrag so…