CareLit Fachartikel

Inzidenz und Bedeutung von in der MRT und mittels MR-gesteuerter Vakuumbiopsie diagnostizierter flacher epithelialer Atypien (FEA)

S Schrading, K Strobel, N Maass, A Naami, C Kuhl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
925790
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Schrading, K Strobel, N Maass, A Naami, C Kuhl
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Aktuell liegen keine Daten zur Prävalenz von FEA bei Frauen, bei denen eine MR-gesteuerte Vakuumbiopsie (VAB) eines nur MR-tomographisch sichtbaren Befundes durchgeführt wurde vor. Zudem ist unklar wie häufig nur MR-tomographisch sichtbare FEA mit ADH und DCIS assoziiert sind Methode: Zwischen Juli 2010 und März 2011 wurde bei 916 Patientinnen eine Mamma-MRT durchgeführt. Bei 81 Patientinnen zeigten sich 109 suspekte MRT-Befunde, die sich weder in der gezielten Sonographie noch in der Mammographie nachweisen ließen. Zur histologischen Sicherung erfolgte bei allen Befunden eine MR-gesteuerte VAB (9G). Die…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…