Inzidenz und Bedeutung von in der MRT und mittels MR-gesteuerter Vakuumbiopsie diagnostizierter flacher epithelialer Atypien (FEA)
S Schrading, K Strobel, N Maass, A Naami, C Kuhl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Aktuell liegen keine Daten zur Prävalenz von FEA bei Frauen, bei denen eine MR-gesteuerte Vakuumbiopsie (VAB) eines nur MR-tomographisch sichtbaren Befundes durchgeführt wurde vor. Zudem ist unklar wie häufig nur MR-tomographisch sichtbare FEA mit ADH und DCIS assoziiert sind Methode: Zwischen Juli 2010 und März 2011 wurde bei 916 Patientinnen eine Mamma-MRT durchgeführt. Bei 81 Patientinnen zeigten sich 109 suspekte MRT-Befunde, die sich weder in der gezielten Sonographie noch in der Mammographie nachweisen ließen. Zur histologischen Sicherung erfolgte bei allen Befunden eine MR-gesteuerte VAB (9G). Die…