CareLit Fachartikel

Kontrastmittelgestützte MR-Angiographie bei Verschlusskrankheit der Becken-Bein-Arterien: Verbesserung der Bildqualität durch automatische Bildregistrierung

J Menke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
925802
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Menke
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) der Becken-Bein-Arterien ist die kontrastmittelgestützte MR-Angiographie (MRA) eine nicht-invasive bildgebende Alternative zur digitalen Subtraktionsangiographie (DSA). Bei der DSA kann die Bildqualität durch Verschieben von Bildmaske/Kontrastbild (Pixelshift) verbessert werden, falls sich der Patient während der DSA-Serie bewegt hat. Diese Studie untersucht, ob eine ähnliche Bildregistrierung auch die Bildqualität bei der Becken-Bein-MRA verbessern kann. Methode: Über einen Zeitraum von 3 Jahren wurden 404 Becken-Bein-MRA von Patienten mit PAVK-Sy…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…