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Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern – Standortbestimmung 2012

Dieter Horstkotte, Detlef Hering, Wolfgang Prohaska, Cornelia Piper · Der Klinikarzt · 2012 · Heft S 01 · S. 44-50

Dokument
925839
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Dieter Horstkotte, Detlef Hering, Wolfgang Prohaska, Cornelia Piper
Ausgabe
Heft S 01 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
44-50
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Nach Zulassung des ersten direkten Thrombinantagonisten Dabigatran und des ersten Faktor Xa-Inhibitors Rivaroxaban zur Thromboembolieprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern haben die Vitamin-K-Antagonisten (VKA) ihr Alleinstellungsmerkmal als orale Antikoagulantien verloren. Inwieweit sich die neuen Substanzen im primär zugelassenen Indikationsbereich und darüber hinaus durchsetzen, werden die Ergebnisse weiterer Zulassungsstudien, die klinischen Erfahrungen mit den neuen Substanzen und deren Akzeptanz angesichts der hohen Tagestherapiekosten zeigen.

Schlagworte

vitamin K antagonists phenprocoumon dabigatran rivaroxaban atrial fibrillation stability of oral anticoagulation left atrial appendage closure Der Klinikarzt