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Nasale Insulingabe ändert die periphere Insulinsensitivität und gleichzeitig die Aktivität in spezifischen Hirnregionen beim Menschen

M Heni, S Kullmann, C Ketterer, M Guthoff, K Linder, R Wagner, KT Stingl, R Veit, H Staiger, HU Häring, H Preissl, A Fritsche · Diabetologie und Stoffwechsel · 2012 · Heft 05

Dokument
925922
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
M Heni, S Kullmann, C Ketterer, M Guthoff, K Linder, R Wagner, KT Stingl, R Veit, H Staiger, HU Häring, H Preissl, A Fritsche
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-08 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Eine verminderte Insulinsensitivität ist ein wichtiger Faktor in der Pathogenese des Typ 2 Diabetes mellitus. Tierstudien weisen auf eine Beteiligung des Gehirns an der Regulation der peripheren Insulinsensitivität hin. Wir untersuchten, ob Insulinwirkung im menschlichen Gehirn die periphere Insulinsensitivität beeinflusst und welche Hirnareale hierbei involviert sein könnten. Methodik: Insulin und eine entsprechende Placebolösung wurden intranasal gegeben. Bei 103 Probanden wurden Plasma-Glukose, Insulin und C-Peptid nach 0, 30 und 60 Minuten gemessen. Eine Untergruppe (N=12) wurde zusätzlich mit…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel