Assoziation der Mammografischen Dichte und dem ER/PgR-Expressionsmuster beim Mammakarzinom.
A Glöckner, K Heusinger, SM Jud, L Häberle, C Hack, M Meier-Meitinger, MP Lux, M Uder, T Wittenberg, A Hartmann, R Schulz-Wendtland, MW Beckmann, PA Fasching, CR Loehberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Mammografische Dichte ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Mammakarzinoms. In den letzten Jahren ist nicht nur das einfache Erkrankungsrisiko von Interesse, sondern auch die Stratifizierung des Erkrankungsrisikos für die molekularen Subtypen beim Mammakarzinom. Ziel dieser Arbeit war es Assoziationen zwischen der mammografischen Dichte und den Tumorcharakteristika, insbesondere der Hormonrezeptoren, zu untersuchen. Methodik: In der Datenbank des Universitäts-Brustzentrums Franken sind 5110 Patientinnen mit einem invasiven Mammakarzinom dokumentiert, die zwischen 1995 und…