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Nabelschnurverschlingung bei monoamnioten Gemini

J Adä, M Rehn, L Rieger, J Dietl, U Zollner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
926029
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Adä, M Rehn, L Rieger, J Dietl, U Zollner
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Monochoriale, monoamniote Gemini-Graviditäten sind mit einer Häufigkeit von 0,004% aller Lebendgeburten absolute Raritäten. Sie entstehen wenn sich ein Embryo erst im Blastozystenstadium, ab Tag 8 nach der Befruchtung, teilt, und machen nur 1% der monozygoten Gemini aus. Die perinatale Mortalität beträgt 28–60%. Fall: Wir berichten den Fall einer 27-jähringen Erstgravida, die sich erstmals mit 22+4 SSW in unserer Sprechstunde vorstellte. Beim Ersttrimester-Screening hatte der betreuende Gynäkologe die Diagnose „monoamniote Gemini“ gestellt. Die Schwangerschaft war bis dahin ansonsten unauffällig ver…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde