Entwicklung von Verweildauer und Vergütung handchirurgischer Elektiveingriffe durch Einführung der DRGs in Deutschland
N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2012 · Heft 05 · S. 306-309
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Das deutsche Fallpauschalensystem ist seit seiner Einführung oft subjektiv und fachgebietsübergreifend mit negativen Konnotationen behaftet. Häufige Kritikpunkte sind eine Verschlechterung der Patientenversorgung durch eine sinkende Verweildauer sowie ein Rückgang der Erlöse. In der folgenden Untersuchung wird die Entwicklung von Verweildauer und Erlösen anhand der 3 häufigsten handchirurgischen Elektiveingriffe analysiert und verglichen. Material und Methoden: Die Hauptdiagnosen Kahnbein-Pseudarthrose (PSA), Dupuytren’sche Kontraktur (DK) und Rhizarthrose (RIA) wurden hinsichtlich F…