Thyreotoxikose in der Frühschwangerschaft bei partieller Blasenmole – ein Fallbericht
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 05 · S. 230-232
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Einleitung: Die Inzidenz einer Molenschwangerschaft liegt in Europa bei 1:2 000–1:3 000 Graviditäten. Die partielle Blasenmole gehört zu den benignen gestationsbedingten Trophoblasterkrankungen. Ihr liegt meist ein triploider Chromosomensatz infolge der Befruchtung einer Eizelle durch 2 Spermien zugrunde. Ein vitaler Embryo ist häufig dystroph und wachstumsretardiert. Klinisch kann das Krankheitsbild u. a. durch vaginale Blutungen, sekundäre Anämie, Subikterus, Gestosezeichen sowie Hyperthyreosen imponieren. Kasuistik: Die Erstvorstellung der 29 jährigen G2P1 erfolgte in der 13+3 SSW zum Ersttrim…