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Röntgenthorax – Indikationen, Limitationen, Befundung

Tobias Achenbach · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2012 · Heft 04 · S. 258-263

Dokument
926348
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Tobias Achenbach
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
258-263
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Röntgenthorax steht nach Anamnese und körperlicher Untersuchung an erster Stelle der apparativen Diagnostik bei thorakalen Beschwerden. Wer ihn indiziert und anschließend interpretiert, muss über eine Fachkunde Strahlenschutz verfügen. Jedes Thoraxbild muss nach einem festen Schema analysiert werden, damit man keine relevanten Befunde übersieht. Man beschreibt zunächst die Pathologie, daraus lässt sich der Befund erstellen. Die Eskalation zur weiterführenden Diagnostik hängt von der individuellen Situation ab. Wie wichtig ist es im konkreten Fall, auch kleine Befunde zu erkennen? Vermute ich…

Schlagworte

Röntgenthorax Transparenz Lunge Pleuraerguss Infiltrat Pneumothorax Kongestion Atelektase Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung