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Peptidselektive Isolierung unmanipulierter T-Zellen für die adoptive Immuntherapie

B. Eiz-Vesper, R. Blasczyk · Transfusionsmedizin · 2013 · Heft 01 · S. 16-22

Dokument
926482
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
B. Eiz-Vesper, R. Blasczyk
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 03
Seiten
16-22
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Infektionen oder Reaktivierungen durch persistierende Viren, wie z. B. dem humanen Zytomegalievirus und dem Epstein-Barr-Virus, oder lytische Viren, wie z. B. dem Adenovirus, können sehr problematisch sein und durch teils schwere Verläufe zur Sterblichkeit nach Stammzell- und Organtransplantation beitragen. Es konnte gezeigt werden, dass der adoptive Transfer von antigen- bzw. virusspezifischen T-Lymphozyten des seropositiven Spenders die spezifische Immunität im Patienten rekonstituiert und das Risiko einer Graft-versus-Host-Erkrankung minimal ist. Bereits eine geringe Zahl dieser antigenspezifi…

Schlagworte

adoptive T-Zelltherapie Stammzell- und Organtransplantation humanes Zytomegalievirus pMHC-Multimere adoptive T cell therapy stem cell and organ transplantation human cytomegalovirus pMHC multimers Transfusionsmedizin