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Medikamente in der Schwangerschaft – Welche Substanzen eignen sich im Akutfall?

Dirk Nauheimer · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2012 · Heft 05 · S. 312-319

Dokument
926564
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Dirk Nauheimer
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
312-319
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Vielzahl an Medikamenten passiert leicht die Plazenta und stellt während der Schwangerschaft wie auch peripartal ein potenzielles Risiko für Fetus oder Neugeborenen dar. Trotz aller Zurückhaltung lässt es sich nicht immer vermeiden, während der Schwangerschaft Medikamente zu verordnen. Häufig notwendig wird dies im Rahmen von ungeplanten Krankenhausaufenthalten oder zur Geburtshilfe. Neben den geburtshilflichen Eingriffen stellen sich jedes Jahr etwa 0.5–2% der Schwangeren zu nichtgynäkologischen Eingriffen in der Klinik vor. Daher ist das Wissen um die mütterlichen physiologischen Veränderu…

Schlagworte

Schwangerschaft physiologische Veränderungen Teratogenität „Off-lableuse“ Plazentapassage Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung