CareLit Fachartikel

Quantitativer Nachweis von Methoden und Buprenorphin im Speichel substituierter Patienten im Rahmen des „Multi-Target-Drogenscreenings“

N Günther, S Lierheimer, M Böttcher · Suchttherapie · 2012 · Heft 12

Dokument
926569
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
N Günther, S Lierheimer, M Böttcher
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-12-06 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Problemstellung: Der Nachweis eines kürzlichen Drogen-/Medikamentenmissbrauchs erfolgt im Rahmen einer suchtmedizinischen Therapie zunehmend auch aus Speichelproben und mit chromatographischen Verfahren. Bei niedrigen Entscheidungsgrenzen in der Speichelanalytik (Cutoffs ca. 1ng/mL) sind die Positivraten für die einzelnen missbrauchsrelevanten Substanzen mit denen des immunchemischen Urinscreenings vergleichbar und z.T. sogar deutlich höher (Amphetamine). Speichelproben können problemlos unter Sichtkontrolle gewonnen werden, so dass die Abgabe einer „Freundprobe“ leicht auszuschließen ist. Ein negativer Nachweis…

Schlagworte

Suchttherapie