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Bettlägerigkeit:Kein Zustand, ein Prozess!

Abt-Zegelin, A. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2006 · Heft 6 · S. 45 bis 47

Dokument
92689
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Abt-Zegelin, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 17
Seiten
45 bis 47
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Es ist ein Unterschied, ob ein Mensch überhaupt nicht mehr aufsteht, ob er sich im Bett nicht selbst bewegen kann oder ob er mehrere Stunden außerhalb des Bettes verbringt beziehungsweise mit Hilfe kurz aufstehen kann. Die Differenzierung des Begriffes der Bettlägerigkeit ist eines der Ziele einer Studie, die nun auch in der Pflege-Öffentlichkeit Aufmerksamkeit erlangt hat. Die genaue Beschreibung der Mobilität beziehungsweise Immobilität eines Patienten ist wichtig, um Pflege überhaupt sichtbar zu -machen. AR dies hängt nicht von der medizinischen Diagnose ab, auch die Zeitpunkte des Zuliegenkommens im Verlauf…

Schlagworte

STUDIE PFLEGE ZEIT KRANKENTRANSPORTMITTEL ALTENPFLEGE ENTWICKLUNG ES ZIELE AUFMERKSAMKEIT PATIENTEN KRANKHEIT MEDIZIN PNEUMONIE BETTRUHE OPIUM MENSCHEN