CareLit Fachartikel

SEXUELL TRAUMATISIERTE FRAUEN (TEIL 2)BEDEUTUNG FÜR SCHWANGERE UND GEBURT

Winzig, E. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2001 · Heft 9 · S. 636 bis 638

Dokument
92718
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Winzig, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2001
Jahrgang 2
Seiten
636 bis 638
Erschienen: 2001-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die Autorin nennt Symptome, die auf eine mögliche sexuelle Traumatisierung hinweisen. Sie erläutert, was Hebammen tun können, die bei ihrer Arbeit einer Frau mit sexuellem Trauma begegnen und gibt Hinweise zu einer Gesprächsführung. Die Autorin meint, wenn Hebammen allen Frauen mit Geduld und Verständnis begegnen und sie einbeziehen, in das, was die Hebamme gerade mit ihr tut, dann ist schon ein wichtiger Schritt getan.

Schlagworte

GEWALT GEBURT SEXUALITÄT SCHWANGERSCHAFT HEBAMME Hebammenforum Karlsruhe