PFLEGENDE UND HEBAMMENEIN PLUS FÜR GESUNDHEITZWEITE WHO-MINISTERKONFERENZ PFLEGE- UND HEBAMMENWESEN IN MÜNCHEN VOM 15. BIS 17. JUNI 2000
Stiefel, A. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2000 · Heft 8 · S. 256 bis 259
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den meisten Ländern der Europäischen Region der WHO (nicht mit der EUverwechseln!) bilden Pflegende und Hebammen die Mehrheit der in der Gesundheitsversorgung zuständigen Fachkräfte (sechs Millionen). Sie tragen wesentlich zur primären Gesundheitsvorsorge bei. Trotz anhaltender Bemühungen ist es ihnen nicht gelungen, auf die Gesundheitspolitik ihrer Länder wesentlichen Einfluss zu nehmen oder als professionelle Mitglieder der Gesundheitsversorge anerkannt zu werden. Seit der ersten Ministerkonferenz in Wien (1988) wurden weniger Fortschritte erzielt als erwartet. Deshalb sollten die Ursachen erforscht und, Ko…