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GEFAHR FÜR DAS NEUGEBORENE BEI HERPES LABIALIS

Salis, B. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2001 · Heft 4 · S. 242 bis 243

Dokument
92767
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Salis, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2001
Jahrgang 2
Seiten
242 bis 243
Erschienen: 2001-04-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Neugeborenes sich mit dem Herpes-Virus infiziert ist gering, sie liegt bei 1 : 20.000. Zur Übertragung kommt es in der Regel während der Geburt über die mütterliche Schleimhaut. Die Ansteckung durch den Herpes la-bialis eines Dritten kann als Rarität angesehen werden, die selbst erfahrene Geburtshelfer während ihrer gesamten Berufsjahre niemals zu sehen bekommen; so lautete die Beurteilung eines Gutachters in einem Prozess, in dem unter anderem eine Hebamme angeklagt war, ihre Sorgfaltspflicht verletzt zu haben.

Schlagworte

KIND HEBAMME HERPES GEBURT ELTERN SORGFALTSPFLICHT Hebammenforum Karlsruhe