Noninvasive diagnostic imaging of pelvic venous disorders
Filip Szkodziak, Slawomir Wozniak, Piotr Robert Szkodziak, Krzysztof Pyra, Tomasz Paszkowski · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2024 · Heft 06 · S. 597-603
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schätzungen zufolge sind bis zu 24% aller Frauen von chronischen Beckenschmerzen (CPP: „Chronic Pelvic Pain“) betroffen. Leider bleibt die Ursache von CPP trotz umfassender Diagnostik sehr oft unbekannt. Die Pathophysiologie von CPP könnte zu einem großen Teil durch das Auftreten von Beckenvenen-Erkrankungen (PVD: „Pelvic Venous Disorders“) erklärt werden. Obwohl die Beckenvenografie nach wie vor als Goldstandard für die Diagnose der PVD gilt, scheinen nicht invasive diagnostische Bildgebungstechniken bei der Erstidentifizierung von Patienten mit PVD hilfreich zu sein. Diese Literaturrecherche zi…