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Hirnblutung: minimalinvasive Absaugung des Hämatoms bringt Prognosevorteil

Katharina Franke · Intensivmedizin up2date · 2024 · Heft 04 · S. 360-361

Dokument
928149
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Intensivmedizin up2date
Autor:innen
Katharina Franke
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
360-361
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1614-4856

Zusammenfassung

Bei einer spontanen intrazerebralen Hämorrhagie ist nach den aktuellen Leitlinien eine Kraniotomie mit chirurgischer Hämatom-Entfernung nur bei akuter Lebensgefahr vorgesehen. In einer aktuellen prospektiven Studie ergaben sich jetzt aber Hinweise dafür, dass ein frühzeitiges minimalinvasives chirurgisches Vorgehen auch bei nicht vital bedrohten Patient*innen Vorteile bringen könnte.

Schlagworte

Intensivmedizin up2date