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Methylenblau – altbekannt und wiederentdeckt?

Alexandra Bodmann-Peschke · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2024 · Heft 04 · S. 25-34

Dokument
928238
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Alexandra Bodmann-Peschke
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 22
Seiten
25-34
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungMethylenblau (MB) ist in Abhängigkeit von den Bedingungen sowohl Pro- als auch Antioxidans, es beeinflusst den mitochondrialen Elektronentransport und verbessert den hämodynamischen Status. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde es in der Behandlung von Malaria und Psychosen eingesetzt. MB überwindet die Blut-Hirn-Schranke und ist heute ein vielversprechender Kandidat für die Therapie neurodegenerativer und psychischer Erkrankungen. Weitere Indikationen für die orale oder intravenöse Verabreichung sind z. B. Methämoglobinämie, Vasoplegisches Syndrom, Sepsis, Zyanidvergiftung und die Prävention po…

Schlagworte

Methylenblau Methämoglobinämie Vasoplegisches Syndrom Sepsis Tryptophan-Stoffwechsel mitochondriale Dysfunktion Neurodegeneration Malaria Zyanidvergiftung Nebenwirkungen Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin