CareLit Fachartikel

Ist die Steroidpulstherapie der konventionellen Hochdosissteroidtherapie überlegen?

Frank Weller-Heinemann · Arthritis und Rheuma · 2024 · Heft 06 · S. 387-395

Dokument
928274
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
Frank Weller-Heinemann
Ausgabe
Heft 06 / 2024
Jahrgang 44
Seiten
387-395
Erschienen: 2024-11-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGSeit die Steroidpulstherapie vor ca. 50 Jahren als besondere Applikationsform von Glukokortikoiden eingeführt wurde, konnte sie in vielen Bereichen der Kinder- und Jugendmedizin mit teilweise großem Erfolg eingesetzt werden. Offenbar kommen andere Wirkmechanismen zur genomischen Wirkung der Glukokortikoide noch hinzu. Trotz der hohen Steroiddosis ist die Verträglichkeit vor allem bei Kindern überwiegend sehr gut. Da sie im Intervall von ca. 2–4 Wochen an je 3–5 Tagen durchgeführt wird, ist insbesondere die von Jugendlichen gefürchtete cushingoide Fazies weitgehend zu vermeiden. Direkte vergleichen…

Schlagworte

Steroidpulstherapie unerwünschte Effekte Glukokortikoid-Therapie Arthritis und Rheuma