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Plasma-Flt-1/PlGF-Quotient ≥ 11,5 MoM sagt schwere Präeklampsie voraus

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 12 · S. 1090-1092

Dokument
928325
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 12 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
1090-1092
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Pathogenese der Präeklampsie basiert auf einem Ungleichgewicht zwischen antiangiogenen und angiogene Faktoren: sFlt-1 (soluble fms-like tyrosine kinase 1) wird verstärkt, PlGF (Placental Growth Factor) dagegen vermindert exprimiert. Das sFlt-1/PlGF-Verhältnis wird zur Präeklampsievorhersage eingesetzt, allerdings variiert der Grenzwerte je nach Gestationsalter und verwendetem Laborassay. Ein US-Forscherteam löst nun dieses Problem.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde