CareLit Fachartikel
Plasma-Flt-1/PlGF-Quotient ≥ 11,5 MoM sagt schwere Präeklampsie voraus
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 12 · S. 1090-1092
Dokument
928325
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pathogenese der Präeklampsie basiert auf einem Ungleichgewicht zwischen antiangiogenen und angiogene Faktoren: sFlt-1 (soluble fms-like tyrosine kinase 1) wird verstärkt, PlGF (Placental Growth Factor) dagegen vermindert exprimiert. Das sFlt-1/PlGF-Verhältnis wird zur Präeklampsievorhersage eingesetzt, allerdings variiert der Grenzwerte je nach Gestationsalter und verwendetem Laborassay. Ein US-Forscherteam löst nun dieses Problem.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde