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Einfluss der Adipositas in der Urogynäkologie

Sylvia Stark, Bahriye Aktas, Tom Kempe · Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie · 2024 · Heft 04 · S. 194-200

Dokument
928366
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie
Autor:innen
Sylvia Stark, Bahriye Aktas, Tom Kempe
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
194-200
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1865-1739

Zusammenfassung

ZusammenfassungBeckenbodenfunktionsstörungen wie Genitaldeszensus, Belastungsinkontinenz, überaktive Blase und Stuhlinkontinenz zählen zu den häufigsten urogynäkologischen Krankheitsbildern. Die postmenopausale Prävalenz liegt bei ca. 40%. Hauptursachen sind Geburten, fortschreitendes Alter und Hormonmangel in der Menopause. Chronischer Druck auf den Beckenboden durch Übergewicht und Adipositas, oft in Verbindung mit Diabetes mellitus, sind weitere Risikofaktoren. Studien zeigen, dass Übergewicht die Häufigkeit von Beckenbodenfunktionsstörungen erhöht, wobei ein höherer BMI mit einer höheren Prävalenz von Harn-…

Schlagworte

Urogynäkologie Genitaldeszensus Inkontinenz Adipositas urogynaecology genital prolapse incontinence obesity Adipositas - Ursachen Folgeerkrankungen Therapie