CareLit Fachartikel
Ausgangsuntersuchung bei ischämischem Schlaganfall: CT oder MRT?
Elke Ruchalla · Radiologie up2date · 2024 · Heft 04 · S. 312-313
Dokument
928413
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Verdacht auf einen ischämischen Schlaganfall können sowohl eine CT/CT-Angiografie (CTA) als auch eine MRT/MR-Angiografie (MRA) als Ausgangsuntersuchung eingesetzt werden. Ein Vorteil der MRT ist dabei ihre höhere Sensitivität bei der Identifizierung von Ischämien und die bessere Abgrenzung gegenüber anderen, ähnlich erscheinenden Erkrankungen.
Schlagworte
Radiologie up2date