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Ausgangsuntersuchung bei ischämischem Schlaganfall: CT oder MRT?

Elke Ruchalla · Radiologie up2date · 2024 · Heft 04 · S. 312-313

Dokument
928413
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
Elke Ruchalla
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 24
Seiten
312-313
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Bei Verdacht auf einen ischämischen Schlaganfall können sowohl eine CT/CT-Angiografie (CTA) als auch eine MRT/MR-Angiografie (MRA) als Ausgangsuntersuchung eingesetzt werden. Ein Vorteil der MRT ist dabei ihre höhere Sensitivität bei der Identifizierung von Ischämien und die bessere Abgrenzung gegenüber anderen, ähnlich erscheinenden Erkrankungen.

Schlagworte

Radiologie up2date