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Mitochondriale Dysfunktion – Treiber der Seneszenz und chronischer Erkrankungen

Hans-Peter Friedrichsen, Uwe Gröber · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2024 · Heft 04 · S. 4-12

Dokument
928565
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Hans-Peter Friedrichsen, Uwe Gröber
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 22
Seiten
4-12
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie mitochondriale Dysfunktion ist charakterisiert durch eine Dysbalance zwischen ATP-Synthese, also Energieproduktion, einerseits und ROS(Reactive Oxygen Species)-Bildung, also oxidativer Belastung, andererseits. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von angeborenen Störungen, z. B. bei den Enzymkomplexen der ETK (Elektronentransportkette) wie beim Down-Syndrom bis zu neurotoxischen Schädigungen z. B. durch Quecksilber. Es resultiert ein Energiedefizit und/oder eine erhöhte oxidative Belastung in dem betroffenen Gewebe mit vielfältigen Folgeerscheinungen. Die durch mitochondriale Dysfunk…

Schlagworte

Mitochondrien mitochondriale Dysfunktion ATP-Synthese ROS-Bildung Elektronentransportkette Zitratzyklus mitochondriale DNA Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin