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Sekundäre Extramedulläre Plasmozytommanifestation am N. medianus: Ein seltener Befund in der hochauflösenden Nervensonografie (HRUS)

S Dettmann · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
928919
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S Dettmann
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die sekundäre extramedulläre Manifestation des Plasmozytoms (syn. Multiples Myelom) am peripheren Nervensystem stellt eine extrem seltene Komplikation der Erkrankung dar. Das Plasmozytom entsteht durch neoplastische Vermehrung monoklonaler Plasmazellen und wird zu den Non-Hodkin-Lymphomen der B-Lymphozyten gezählt. Es wird diskutiert, dass die maligne Transformation der Plasmazellen zu Plasmoblasten außerhalb des Knochenmarkes stattfindet, bevor diese wieder ins Knochenmark zurückkehren („homing“). Ein gestörtes „homing“ wird als Ursache für die extramedulläre Manifestation verantwortlich gemacht. Wir berichten…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie