CareLit Fachartikel
Molekulargenetischer Nachweis minimaler Resterkrankung (minimal residual disease, MRD) bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie
N.N. · Klinische Pädiatrie · 2013 · Heft S 01 · S. S40-S44
Dokument
928939
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) erlaubt heute im Kindes- und Jugendalter eine Heilungsrate von über 80%. Der Nachweis von minimaler Resterkrankung (minimal residual disease, MRD) mittels molekulargenetischer Methoden eröffnet im Vergleich zu konventionellen klinischen und biologischen Parametern deutlich sensitivere Ansätze, um das individuelle Therapieansprechen zu beurteilen. Hier sollen die molekularen Grundlagen und die technische Entwicklung im Kontext der BFM-Studiengruppe dargestellt werden.
Schlagworte
Akute lymphoblastische Leukämie (ALL)
Minimale Resterkrankung (MRD)
Berlin-Frankfurt-Münster (BFM) Studiengruppe
Risikostratifizierung
Therapieansprechen
acute lymphoblastic leukemia (ALL)
minimal residual disease (MRD)
Berlin-Frankfurt-Münster (BFM) study group
risk-group stratification
treatment response
Klinische Pädiatrie