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Neue Ansätze zur Rezidivprophylaxe nach tiefer Venenthrombose?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 17 · S. 870

Dokument
928944
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
870
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Tiefe Venenthrombosen (TVT) und in der Folge Lungenembolien sind mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität behaftet. Ist es einmal zu einer TVT oder Lungenembolie gekommen, ist das Rezidivrisiko hoch. Daher sollte in diesem Fall über mindestens 3 Monate antikoaguliert werden. Derzeit wird dafür im Allgemeinen ein Vitamin-K-Antagonist, z.B. Warfarin, eingesetzt. Darunter sind jedoch häufige Laborkontrollen notwendig, außerdem kommt es nicht selten zu Blutungen. Zwei neue, oral einnehmbare Substanzen, für die keine aufwendigen regelmäßigen Kontrollunter-suchungen notwendig sind, werden daher aufmerksam beoba…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift