Die vertikale Mammaplastik mittels bi-vektoriellem Mamilla-Areola-Komplex (MAK)
DM O'Dey · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2013 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die vertikale Mammaplastik zählt in Europa zu der am häufigsten verwendeten Technik für Brustverkleinerungen und/oder Bruststraffungen. Bei Verwendung des klassisch-superioren Stiels kann es sowohl zu Durchblutungsstörungen, als auch zu formrelevanten Zugspannungen kommen. Diese können die Vitalität des Mamilla-Areola-Komplexes (MAK), die Flexibilität des Brustgewebes, das Volumen des oberen Brustpols und die Projektion einschränken. Eine morpho-mechanisch angepasste Geometrie des superioren Stiels, in Form des bi-vektoriellen MAK's, optimiert sowohl das funktionelle als auch das ästhetische Ergebnis…