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Die vertikale Mammaplastik mittels bi-vektoriellem Mamilla-Areola-Komplex (MAK)

DM O'Dey · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2013 · Heft 04

Dokument
928985
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
DM O'Dey
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-23 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Einleitung: Die vertikale Mammaplastik zählt in Europa zu der am häufigsten verwendeten Technik für Brustverkleinerungen und/oder Bruststraffungen. Bei Verwendung des klassisch-superioren Stiels kann es sowohl zu Durchblutungsstörungen, als auch zu formrelevanten Zugspannungen kommen. Diese können die Vitalität des Mamilla-Areola-Komplexes (MAK), die Flexibilität des Brustgewebes, das Volumen des oberen Brustpols und die Projektion einschränken. Eine morpho-mechanisch angepasste Geometrie des superioren Stiels, in Form des bi-vektoriellen MAK's, optimiert sowohl das funktionelle als auch das ästhetische Ergebnis…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie