UPA- und PAI-1- Proteinmessungen (ELISA) aus Stanzbiopsie und korrespondierendem OP-Präparat von Mammakarzinomen (n = 115)
B Landstorfer, T Lantzsch, EJ Kantelhardt, K Stückrath, R Große, K Ruschke, HJ Holzhausen, J Buchmann, C Thomssen, M Vetter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Der Plasminogen Aktivator vom Urokinasetyp uPA und sein Inhibitor PAI-1 sind Leitlinienempfohlene Prognosefaktoren beim operablen Mammakarzinom. Niedrige uPA- und PAI-1-Werte sagen ein niedriges Rezidivrisiko voraus. Nahezu jedes Mammakarzinom wird präoperativ anhand einer Stanzbiopsie histologisch gesichert. Es soll analysiert werden, ob uPA- und PAI-1-Konzentrationen in dem Gewebe der Stanzbiopsie die uPA- und PAI-1-Konzentrationen des korrespondierenden OP-Gewebes vorhersagen können, um die Werte aus den Stanzbiopsien zur Therapieempfehlung heranziehen zu können. Methoden: Zwischen 2006 und 201…