CareLit Fachartikel

Moderate Ventrikulomegalie als Hinweiszeichen für schwere neurologische Fehlbildungen mit der Darstellung von pränatal diagnostizierter subependymaler Heterotopie, Hemimegalenceph…

K Deutsch, A Brückmann, D Brückmann, K Kalache, U Gembruch, D Schlembach, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05

Dokument
929046
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Deutsch, A Brückmann, D Brückmann, K Kalache, U Gembruch, D Schlembach, E Schleußner
Ausgabe
Heft 05 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-05-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die milde Ventrikulomegalie (10 – 15 mm) weist eine Häufigkeit von 1: 675 auf. Die Rate an Begleitfehlbildungen (BFB) steigt mit zunehmender Lateralventrikelweite (LVW). LVW von < 12 (Borderline), 12 – 15 (mild) und > 15 mm (schwer) sind zu 40, 76 und 70% mit BFB assoziiert, wobei die Corpus Callosum Agenesie (CCA) neben der Spina bifida am häufigsten sind. Aneuploidien treten eher bei milder Ventrikulomegalie auf. Fallvorstellung: Wir stellen 4 Fälle mit milder LVW (> 12,< 15 mm) und BFB des ZNS vor. Das MRT bestätigte jeweils die sonogr. Diagnose, ACT und Infektionsscreening waren jeweils unauffäl…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde