CareLit Fachartikel

Zur Schätzung der Schutzwirkung der Influenzaimpfung aus Surveillancedaten

Uphoff, H.; Hauri, A.-M.; Schweiger, B.; Heckler, R.; Haas, W.; Grüber, A.; Buchholz, U. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2006 · Heft 3 · S. 287 bis 295

Dokument
92906
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Uphoff, H.; Hauri, A.-M.; Schweiger, B.; Heckler, R.; Haas, W.; Grüber, A.; Buchholz, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
287 bis 295
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der hohen Variabilität der Influenzaviren passt man die Antigene im Impfstoff an die zirkulierenden Viren an, was eine sich fast jährlich ändernde Impfstoffzusammensetzung bedeutet. Die Schutzwirkung wird somit insbesondere von der Übereinstimmung zwischen den Antigenen im Impfstoff und den Antigenen der aktuell zirkulierenden Viren bestimmt. Berücksichtigt man dieses Wechselspiel für die 3 derzeit epidemiologisch bedeutsamen Influenzatypen und -subtypen [Typ A mit den Subtypen A(HiNi) und A(Ü3N2) sowie Typ B] wird deutlich, dass die Schutzwirkung in jeder Saison und auch im zeitlichen Verlauf einer Sai…

Schlagworte

GRIPPE VERGLEICH ALTERSGRUPPE IMPFUNG VIRUS MODELL AINS INFLUENZA ES PERSONEN MENSCHEN PRAXIS ÄRZTE PATIENTEN ALTERSVERTEILUNG ALTERSGRUPPEN