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Lokoregionäre Therapie des CC – was geht, was nicht?

T Helmberger, P Schneider, D Olbrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
929166
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Helmberger, P Schneider, D Olbrich
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Cholangiocarcinome (CC) machen 10 – 20% der primären, malignen Lebertumoren aus. Die Therapie der Wahl ist die Resektion, die mögliche Resektionsrate ist jedoch gering und die Prognose schlecht mit einer Rezidivrate von ca. 60% nach OP. Die meisten CC entwickeln Fernmetastasen erst in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien, so dass es aufgrund der wenig effektiven systemischen Chemotherapien für das CC sinnvoll erscheint, lokoregionäre Therapien in Betracht zu ziehen. Deshalb kommen insbesondere bei den peripheren und periductalen, raumfordernden CC lokal-ablative Therapien zum Einsatz. In den meisten Fällen, läßt…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…