Larynx: Stand der MRT-Diagnostik
CR Habermann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotzdem der Kehlkopf vollständig im Weichgewebe des Halses eingeschlossen ist, kann die mukosale Oberfläche ohne weiteres direkt oder indirekt klinisch eingesehen werde. Die Schnittbildverfahren sind somit für die vermeintlich infiltrativen Erkrankungen vorbehalten. Die häufigste Indikation für die Bildgebung des Larynx sind der histologisch gesicherte Tumor oder aber der Verdacht auf ein Malignom oder ein Rezidiv. Allerdings kann die MRT auch im Rahmen phoniatrischer Fragestellungen prä- und postoperativ wichtige Hilfestellungen leisten. Zu adäquaten Beantwortung der Fragestellungen sind zwei Dinge unabdingbar…