CareLit Fachartikel

Formen der Mikroangiopathie

J Linn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
929203
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Linn
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die zerebralen Mikroangiopathien (ZMAs) stellen eine heterogene Krankheitsgruppe dar, bei der sich als gemeinsames Charakteristikum pathologische Veränderungen der kleinen Hirngefäße finden. Sie sind für 20 – 30% aller ischämischer Schlaganfälle verantwortlich. In über 90% der Fälle liegt eine erworbene Mikroangiopathie vor, wobei die degenerative Mikroangiopathie (DMA) und die sporadische zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) die typischen erworbenen ZMAs im engeren Sinne darstellen. Neben diesen häufigen Formen gibt es eine Vielzahl seltener, genetisch bedingter ZMAs. Wichtige hereditäre ZMAs sind z.B. die CADASI…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…