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Spektroskopie – Was sagen die Peaks aus?

H Lanfermann, P Raab · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
929204
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H Lanfermann, P Raab
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die 1 H-MR-Spektroskopie (MRS) ermöglicht in vivo die Messung zahlreicher Metabolite im Hirnparenchym (z.B.) und pathologischem Gewebe. Dabei korrelieren die Flächen unter den „Peaks“ mit der jeweiligen Metabolitkonzentration. Die wichtigsten im Hirngewebe messbaren 1 H-Signale stammen vom N-Acetyl-Aspartat (NAA, Marker für intakte Neurone), vom Cholin und cholinhaltigen Verbindungen (Cho, Marker für den Membranmetabolismus) sowie vom unphosphorylierten und phosphorylierten Creatin (Cr). Spektroskopische Messungen mit kurzer Echozeit (TE) um 30 ms weisen zusätzliche Metabolitenpeaks des Myoinositols und Glutamin…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…