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Elektronische Personendosimeter in der Röntgendiagnostik – in welchen Bereichen sind sie nicht geeignet?

M Borowski, S Wrede, M Lüpke, H von Boetticher, J Feldmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
929227
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Borowski, S Wrede, M Lüpke, H von Boetticher, J Feldmann
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Elektronische Personendosimeter (EPD) haben einen festen Platz in der Überwachung strahlenexponierter Personen, z.B. Schwangerer, von helfenden Personen oder Gästen. Es ist dabei jedoch aus anderen Studien bekannt, dass EPD in Strahlungsfeldern hoher Dosisleistung deutlich fehlerhaft messen. Ziel dieser Studie war die systematische Überprüfung der möglichen Expositionssituationen in der Röntgendiagnostik im Hinblick auf ihre Eignung für den Einsatz von EPD. Methode: Das dosisleistungsabhängige Ansprechvermögen von für Deutschland relevante EPD-Typen wurde unter Laborbedingungen überprüft. Es wurde unabhän…

Schlagworte

Personendosimetrie EPD gepulste Strahlung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…