Vorhersage des Outcomes durch quantitative Bestimmung des intrakraniellen Läsions- und Reservevolumens am Beispiel von Schädelhirntraumata bei Fahrradfahrern
G Homann, V Vieth, C Juhra, U Hanning, W Heindel, A Kemmling · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Quantitative CT-Parameter sind relevante Outcome-Prädiktoren beim Schädelhirntrauma. Da das bislang beim SHT nicht evaluierte intrakranielle Reservevolumen im Rahmen des Hirnödems und der Herniation beim malignen Hirninfarkt als starker Prädiktor des Outcomes herausgestellt wurde, war Ziel der vorliegenden Studie zu testen, inwiefern die präzise Messung der intrakraniellen Reservevolumina, des Midline-Shift-Volumens und des Volumens traumatischer Schädel- und Hirnläsionen die Outcome-Vorhersage optimieren kann. Methode: Traumapatienten nach Fahrradunfall wurden je nach Verlauf in eine Non-Favourable- (Tod…