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MEDIZINISCH UNTERSTÜTZTE FORTPFLANZUNGPSYCHOLOGISCHE AUSWIRKUNGEN

Emery, M. Dr. med. · Hebamme.ch, Bern · 2006 · Heft 7 · S. 8 bis 11

Dokument
92928
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Emery, M. Dr. med.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 104
Seiten
8 bis 11
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Obwohl in der Schweiz die In-vitro-Fertilisation (IVF) seit 20 Jahren praktiziert wird, haben etliche Paare immer noch Mühe, diese Technik samt ihrer wissenschaftlichen und sozialen Realität zu akzeptieren. Wenige Paare befassen sich mit den Details der Empfängnis, bevor sie selbst von Unfruchtbarkeit betroffen sind. Ehepaare, die dank neuen Technologien schwanger werden, erleben die Vorbereitung auf die Geburt aus einer völlig anderen Perspektive als Paare, deren Kind in der Intimität gezeugt wurde.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT GEBURT MEDIZIN KIND BERATUNG ERLEBEN FORTPFLANZUNG SCHWEIZ FRAUEN ANGST REPRODUKTION FAMILIENPLANUNG NATUR SAMEN REPRODUKTIONSMEDIZIN CD-ROM