CareLit Fachartikel

Prospektive Studie: kombinierte orale Kontrazeptiva und Thromboserisiko – Die Bedeutung der Familien- und Eigenanamnese für die Indikationsstellung zum APC-Resistenz-Test

M Ullrich, D Dörfler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
929332
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Ullrich, D Dörfler
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Den Leitlinien und Empfehlungen international anerkannter Fachgesellschaften zufolge soll vor Verschreibung eines kombinierten Kontrazeptivums eine APC-Resistenz-Bestimmung nur bei Patientinnen durchgeführt werden, die eine positive Eigen- oder Familienanamnese aufweisen. Sowohl das „Grazer Urteil“ als auch Studien, die auf eine niedrige Sensitivität der Familienanamnese vor allem bei heterozygoter Mutation hinweisen, haben zu einer anhaltenden Diskussion geführt. Hauptziele sind, zu klären, ob sich die Familien- und Eigenanamnese als Instrument für die Indikationsstellung zum APC-Resistenz-Test e…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde