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Plasmapherese und i.v. Immunglobuline als Bridging-Therapie bis zur Intrauterinen Transfusion bei Rhesusimmunisierung vor der 20. SSW

C Fazelnia, G Bogner, R Gruber, H Salmhofer, D Wertaschnigg, T Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
929333
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Fazelnia, G Bogner, R Gruber, H Salmhofer, D Wertaschnigg, T Fischer
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Chordozentese und Intrauterine Transfusion (IUT) sind effektive und etablierte Interventionen bei schwerer fetaler Anämie. Bei Durchführung vor der 20. SSW sind diese Maßnahmen mit einem hohen periinterventionellen Risiko (5,6%) behaftet und technisch schwer durchführbar. Im Gegensatz dazu sind Plasmapherese und i.v. Immunglobulingabe (IVIG) zur Senkung des maternalen Antikörper-Titers bzw. zur Hemmung des diaplazentaren Übertritts technisch problemlose und risikoarme Alternativen, um Zeit bis zur ersten IUT zu gewinnen und das Fortschreiten der Hämolyse zu verzögern. Medizinhistorisch wurden diese M…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde