CareLit Fachartikel
Funktionsweise eines körpereigenen Antibiotikums aufgeklärt?
N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 02 · S. 108
Dokument
929416
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Vielzahl der mehrzelligen Organismen verfügt über körpereigene Verteidigungsmechanismen, die schädliche Eindringlinge abwehren. Dazu gehören auch antimikrobielle Peptide (AMP), die v. a. auf die Eigenarten der Prokaryontenmembran abzielen und so die eigenen Gewebe nicht schädigen. Eines dieser AMP ist das menschliche Dermcidin, das in den Schweißdrüsen in Form eines Vorläuferproteins gebildet, anschließend strukturell modifiziert und schließlich in den Schweiß ausgeschieden wird. Eine europäische Arbeitsgruppe hat nun die Struktur von Dermcidin aufgeklärt.
Schlagworte
Journal Club AINS