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Funktionsweise eines körpereigenen Antibiotikums aufgeklärt?

N.N. · Journal Club AINS · 2013 · Heft 02 · S. 108

Dokument
929416
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
108
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Eine Vielzahl der mehrzelligen Organismen verfügt über körpereigene Verteidigungsmechanismen, die schädliche Eindringlinge abwehren. Dazu gehören auch antimikrobielle Peptide (AMP), die v. a. auf die Eigenarten der Prokaryontenmembran abzielen und so die eigenen Gewebe nicht schädigen. Eines dieser AMP ist das menschliche Dermcidin, das in den Schweißdrüsen in Form eines Vorläuferproteins gebildet, anschließend strukturell modifiziert und schließlich in den Schweiß ausgeschieden wird. Eine europäische Arbeitsgruppe hat nun die Struktur von Dermcidin aufgeklärt.

Schlagworte

Journal Club AINS