Klinische Bedeutung unterschiedlicher KRAS-Mutationen im Rektumkarzinom
P Jo, K Jung, S Kaulfuß, J Salendo, T Beißbarth, M Spitzner, HA Wolff, M Grade, M Ghadimi, J Gaedcke · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Mutationen im KRAS Gen treten in ca. 40% aller kolorektaler Karzinome auf und wurden insbesondere im Zusammenhang mit dem Ansprechen auf eine zielgerichteten anti-EGFR-Therapie untersucht. Die Bedeutung der unterschiedlichen Mutationen innerhalb des KRAS Gens, die auf dem Austausch verschiedener Aminosäuren beruht, ist jedoch noch immer unklar. Ziele: Ziel der Untersuchung war die Einschätzung der klinischen Bedeutung unterschiedlicher KRAS Mutationen bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinomen, die mittels Radiochemotherapie vortherapiert wurden. Weiterführend sollten etwaige Untersch…