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Kritische unerwartete Lebensübergänge bei frühem Tod eines Kindes (Fehlgeburt, Totgeburt, Tod im 1. Lebensjahr)

K Huber, S Gobara · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11

Dokument
929801
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Huber, S Gobara
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-11-12 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Problemstellung: Der Tod eines Kindes ist wahrscheinlich der schwerwiegendste Verlust, den Eltern erleben können. Bei einer Fehl- oder Totgeburt kann die Schwangerschaft nicht bis zum Ende gelebt und der erste Schrei des Kindes nicht gehört werden. Die Existenz des tot- oder fehlgeborenen Kindes wird meistens nur von den Müttern/Vätern wahrgenommen und bezeugt. Zum unerwarteten frühen Tod und der daraus folgenden Trauer über den Verlust kommt auch noch die Trauer der verloren gegangenen, gemeinsamen Lebenszeit mit dem Kind hinzu. Die plötzlich fehlende Lebensaufgabe führt meistens in eine tiefe Identitätskrise.…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie