CareLit Fachartikel
Ferritingeleitete Blutspende-Intervalle können Eisenmangel vorbeugen
Maddalena Angela Di Lellis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2025 · Heft 03 · S. 73-74
Dokument
930258
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Vollblutspendern, die wiederholt Blut spenden, besteht die Gefahr, dass sie einen Eisenmangel und in der Folge eine Eisenmangel-Anämie entwickeln. Der derzeitige Standard der Hämoglobin-Überwachung reicht nicht aus, um die Erhaltung angemessener Eisenreserven und die Gesundheit der Spender zu gewährleisten. Meulenbeld et al. ermittelten die Auswirkungen ferritingeleiteter Spendenintervalle auf die Gesundheit der Blutspender.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift